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Waffenfund in Plankstadt/Rhein-Neckar-Kreis – zwei weitere Tatverdächtige wieder auf freiem Fuß

Datum: 10.01.2019

Kurzbeschreibung: Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Karlsruhe und Landeskriminalamt Baden-Württemberg

Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Karlsruhe und Landeskriminalamt Baden-Württemberg



Waffenfund in Plankstadt/Rhein-Neckar-Kreis – zwei weitere Tatverdächtige wieder auf freiem Fuß



Wie berichtet, waren drei Tatverdächtige wegen Verdachts des illegalen Waffenbesitzes und der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat am 20. Dezember 2018 festgenommen  worden. In den Abendstunden des 22. Dezembers 2018 wurde der 53-jährige Bruder eines bereits in Haft sitzenden 49-Jährigen bei seiner Einreise am Frankfurter Flughafen auf Grund eines bereits zuvor von der Staatsanwaltschaft Karlsruhe erwirkten Haftbefehls durch LKA-Ermittler festgenommen. Er war ins Visier der Ermittler geraten, weil er im Verdacht stand, in die Übergabe bzw. Verwahrung der aufgefundenen Kriegswaffe mit eingebunden gewesen zu sein.

 

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe vom heutigen Tag wurden die Haftbefehle gegen das Brüderpaar aufgehoben. Die zwischenzeitlich durchgeführten weiteren Ermittlungen haben ergeben, dass gegen sie derzeit kein dringender Tatverdacht mehr besteht.

 

Bereits am 3. Januar 2019 war der Haftbefehl gegen den am 20. Dezember 2018 festgenommenen 33-jährigen Tatverdächtigten aufgehoben worden.

 

Die 39-jährige Frau, die ebenfalls am 20. Dezember 2018 festgenommen worden war, bleibt in Untersuchungshaft. In dem Wohnanwesen der Frau war die Kriegswaffe aufgefunden worden.

 

Nach wie vor laufen die Ermittlungen zu den Hintergründen, in intensiver Zusammenarbeit mit dem Polizeipräsidium Mannheim, auf Hochtouren.


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